„Loretta“ ist die erste publizierte literarische Arbeit von Edith Anderson (1915–1999), zweifellos autobiografisch, wie die meisten ihrer künftigen Werke. Im Krieg nahmen auch in den USA Frauen Arbeitsplätze ein, die bislang Männern vorbehalten waren. Als Cornelia 1967 ein Studium in der DDR aufnahm, wagte Edith Anderson einen neuen Versuch der Rückkehr. Zitierweise: Sabine Kebir, „ Schwindende Illusionen und trotzige Selbstbehauptung. Edith Andersons Synthese von amerikanischem und DDR-Feminismus", in: Deutschland Archiv, 23.3.2026, Link: www.bpb.de/573878 (ali).
Source: Neues Deutschland March 23, 2026 14:42 UTC